Zu spät zu spät Klassenzimmerstück von Ariana Emminghaus

„Entschuldigen Sie, dass ich zu spät bin. Ich hatte einen Ärztinnen-Termin. Ach ne – ich hab verschlafen. Ach ne – ich weiß nicht was ich machen soll, wenn ich mit der Schule fertig bin und brauchte Zeit zum klarkommen.“

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So erzählt die Ich-Erzählerin dem Publikum ihre Probleme, Sorgen und Überlegungen. Mit viel Witz, einer feinen Beobachtung und ganz schön viel Tempo beschreibt der Monolog „Zu spät zu spät“ die Zeit kurz vor dem Erwachsenwerden.

Die Autorin des Monologs Ariana Emminghaus lebte im Herbst 2022 für 8 Wochen in Eisenach und sprach und arbeitete hier mit jungen Menschen. Ihre Erlebnisse sind in den Monolog mit eingeflossen.

Gefördert durch die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien im Programm NEUSTART KULTUR, Programmlinie junges Publikum

Regie & Co

Ensemble