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Man ist gut beraten, sich selbst zu verändern. Macht man das nicht, wird man verändert.

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One Way Ticket - Gastspiel - 06.03. um 19:30 Uhr

BwieZack ist ein Performance Kollektiv  von sechs Studierenden der Universität Hildesheim.

Als Grundidee für die Performance „One Way Ticket“ dient die „Mars One Expedition“. 
Eine niederländische Stiftung hat es sich zum  Ziel gemacht, bis zum Jahr 2025 Menschen auf dem Mars landen zu lassen und dort eine dauerhaft bewohnbare Siedlung zu errichten. Bisher haben sich zu dieser Expedition weltweit  202.568 Menschen beworben. „Mars One“ möchte bis 2015 in einem Auswahlverfahren mit öffentlicher Beteiligung eine Gruppe von bis zu 40 Astronauten rekrutieren, die dann die Grundlage einer Mars-Besiedlung bilden.

In der Inszenierung „ONE WAY TICKET“ werden die Zuschauenden zum Publikum einer interaktiven Castingshow in der die sechs Spieler in verschiedenen Wettbewerben gegeneinander antreten, um für die Reise zum Mars auserwählt zu werden. Dabei geht es sowohl um die eigene Zukunftsplanung, um Wünsche und Ziele aber auch um Verzicht und den Abschied von Freunden und Familie…

Der Tag, an dem aus Paris Patty wurde - 07.03. um 19:30 Uhr

Das TAM startet eine weitere Operation  mit der AWP im globalen Kampf um eine grundlegende Weltverbesserung! Als Sektion Eisenach der AWP, Abteilung Frauenzimmer, widmet sich das Theater am Markt der Frage nach der Verteilung des Weltvermögens. Und da taucht manche Frage auf: Was wäre wenn aus Paris Hilton eine Patty Hearst würde, oder Charity Ute sich plötzlich mitten im Elend wieder fände oder Bill Gates das große Kuchenstück „Weltvermögen“ alleine verputzen müsste - oder, oder, oder…? 

Die Agentur für Weltverbesserungspläne strebt jedenfalls eine Neuverteilung des Weltvermögens an. Und dabei macht das TAM mit. Wiederum rotzlässig mit Anarchie, Komik und adretten Kostümchen – kennt man ja. Also, dabei sein ist alles – wenn aus Paris Patty wird.

Max Goldt - Schade um die schöne Verschwendung - 23.04. um 20:00 Uhr

"Dass Max Goldts Werk sehr komisch ist, weiß ja nun jeder gute Mensch zwischen Passau und Flensburg. Dass es aber, liest man genau, zum am feinsten Gearbeiteten gehört, was unsere Literatur zu bieten hat, dass es wahre Wunder an Eleganz und Poesie enthält und dass sich hinter seinen trügerischen Gedankenfluchten die genaueste Komposition und eine blendend helle moralische Intelligenz verbergen, entgeht noch immer vielen, die nur aufs Lachen und auf Pointen aus sind. Max Goldt gehört gelesen, gerühmt und ausgezeichnet." Daniel Kehlmann


„Auf die Unklarheiten in der Systematik der Dinge hinzuweisen ist nur eine der ehrenwerten  Aufgaben, denen sich der deutsche Kolumnist Max Goldt verschrieben hat. Kaum einer versteht es so wie Goldt, die vermeintlichen Nebenschauplätze des Lebens ins Auge des Betrachters zu schieben und den heutigen Alltag auf seine Widersprüche und Kuriositäten hin abzutasten." Regula Fuchs, Der Bund, Bern (CH)